Dies ist ein Tatsachenbericht ohne kommerzielle Interessen. Dieser wurde anonymisiert und von www.Toxnet.ch zur Verfügung gestellt.
Mehrere Jahre schwerste Atemnot (Dispnoe) wegen schlechter Luft im Innenraum und einer belasteten Umgebung, Verkehr, Militär, Kehrichtverbrennung (Müllverbrennung) etc.
Auch nach draussen konnte ich schon lange nicht mehr gehen, da sich auch der Feinstaub ständig im roten Bereich befindet. Der Alltag und das Leben wurden zum Überlebenskampf. Ich konnte nicht mehr laufen, nicht mehr sprechen, mich kaum mehr artikulieren. Täglich Kortison und mehrere Stunden am Sauerstoff, zu nichts mehr fähig. Verzweifelt suchte ich nach einer Lösung, um wenigstens den Alltag zuhause erträglicher zu machen. Per Zufall kam ich via IG/CI an Frau Schwinger, und sie empfahl mir aus eigener Erfahrung den i-cleen Hepa Luftfilter. Als ich hörte, dass das Gerät nicht nur partikelförmige, sondern auch gasförmige Luftschadstoffe filtern kann, war ich total überzeugt davon und liess mir dieses Gerät sofort zusenden.
Dies war anfang August. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ich noch die Luft vom 1. August hätte einatmen müssen.
Nicht, dass ich mit dem Luftfilter keine Beschwerden mehr habe, aber wenigstens muss ich nicht noch zu allen anderen Beschwerden die dreckige Luft einatmen. Wenn ich mich kurzfristig draussen aufhalten sollte, muss ich sowieso eine Atemschutzmaske aufsetzen. Umso angenehmer ist es, einen Raum zu haben, wo ich ohne gesundheitliche Folgen frei atmen kann.
Nun habe ich mir einen sogenannten Reinraum eingerichtet. Dort steht der Luftfilter, und dieser Raum ist für niemanden zugänglich. Somit habe ich ständig eine Rückzugsmöglichkeit, wenn der Nachbar im Treppenhaus mit Lösungsmittel hantiert, Pestizide im Garten versprüht werden, der Verkehr zunimmt, der Feinstaub (PM10) überhand nimmt, die Heizungen Stickstoffdioxid (N02) ausgasen, die Lastwagen bei laufendem Motor überall Heizöl abladen, das Ozon (03) ansteigt, die Nachbarn grillieren, die Pollen fliegen und die weich gespülte Wäsche einem noch den Rest gibt.
In unserem Quartier (Ortsteil) ereigneten sich innert ganz kurzer Zeit mehrere Grossbrände, und ich wage zu behaupten, dass das ohne meinen Luftfilter nicht so gut für mich ausgegangen wäre, weil die Russpartikel und der Feinstaub durch jede Ritze kommen, und sei es nur durch den Storenkasten (Rolladenkasten). Und seit ich sehe, dass sich Hund und Katze bevorzugt in diesen Reinraum drängen, wenn der Feinstaub auf oberster Stufe steht, bin ich endgültig sprachlos.